Businessplan & Investitionschance · verständlich erklärt

Das Betriebssystem für den
modernen Salon.

Saloncare ist der intelligente Co-Pilot für den ganzen Salon — von der Beratung am Stuhl bis zur Nachbestellung beim Hersteller. Hier ist der komplette Plan in Zahlen: ohne Fachchinesisch, jeder Begriff erklärt, jede Annahme zum Selbst-Ausprobieren.

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Salonbetriebe im DACH-Raum — der Zielmarkt
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zahlende Salons in Jahr 5 (realistisches Szenario)
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planbarer Jahresumsatz (ARR) Ende Jahr 5
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gesucht in der ersten Runde (Pre-Seed)
Das Problem

Der Salon-Alltag ist ein Flickenteppich.

Terminbuch hier, Kasse dort, WhatsApp auf dem Privathandy, Farbformeln auf Karteikarten, Lager im Kopf. Daraus entstehen jeden Tag messbare Verluste — an vier Stellen.

No-Shows & Leerlauf

Jeder leere Stuhl kostet unmittelbar Umsatz. Erinnerungen und Umbuchungen laufen manuell — oder gar nicht.

Wissensverlust

Verlässt eine Stylistin den Salon, gehen Kundenhistorie, Rezepturen und Beziehungswissen mit ihr.

Verschenkte Beratung

Zusatzverkäufe hängen vom Tagesgeschick der Mitarbeiter ab — statt von Systematik. Im Alltagsstress werden immer dieselben 3–4 Produkte empfohlen.

Blindflug der Inhaberin

Umsatz pro Stuhl, Schwund im Lager, Auslastung nach Tageszeit — diese Kennzahlen existieren in den meisten Betrieben schlicht nicht.

Die Lösung

Kein weiteres Buchungstool.
Der intelligente Co-Pilot für den ganzen Salon.

Saloncare ersetzt weder Kasse noch Kalender — es dockt an bestehende Systeme wie Phorest oder Salonkee an. Kein Großprojekt: Die meisten Salons sind in unter einer Woche startklar, geführt durch eine zehnminütige Salon-Diagnose mit Sam, dem KI-Co-Piloten.

Was Sam kann — der Co-Pilot des Salons

Berät am Stuhl — unser Herzstück: Transkription des Beratungsgesprächs, Produktvorschläge, Haar- und Kopfhautanalyse per Bild, Frisuren-Try-On per Selfie.
„Hey Sam" — freihändig per Ansteckmikrofon oder Smartwatch: Notizen diktieren, Termine buchen, Farbformeln abfragen — mitten in der Behandlung.
Liest die Zahlen des Betriebs und beantwortet Fragen in natürlicher Sprache — Umsatz, Auslastung, Lager.
Entscheidet nie, bereitet vor. Der Mensch bleibt Experte — das schafft Vertrauen in der Branche.

Der Kern-USP: KI-Haartypologie

Genau hier scheitert Standardberatung täglich: Ein Stufenschnitt, der bei glattem Haar funktioniert, lässt lockiges Haar ungleichmäßig aufspringen. Saloncare erkennt Haarstruktur, Sprungkraft und Dichte vor dem Schnitt — von Afro-Texturen über asiatisches Haar bis zu europäischen Locken — warnt vor ungeeigneten Techniken und schlägt passende Schnitt-, Pflege- und Stylingrouten vor.

Die Trainingsdaten entstehen kontrolliert — zuerst in den eigenen Salons, dann mit jedem weiteren Betrieb — ein Datenvorsprung, der mit der Plattform skaliert und international anschlussfähig ist.

Fünf Säulen · 71 spezifizierte Funktionen · ein Co-Pilot

Die KundinApp, Treueprogramm, Buchung
iPad am PlatzBeratung & Erlebnis am Stuhl
Saloncare Prodie Stylist-App
CockpitVerwaltung, Termine, Lager
HerstellerB2B2B-Modul, Sell-Through
Datenschutz ist Produktmerkmal: Server in Deutschland, Verschlüsselung und volle DSGVO-Konformität — gegenüber internationalen Anbietern ein echtes Verkaufsargument.
Der Markt

Groß, fragmentiert — und digital unterversorgt.

Deutschland zählt rund 80.000 Friseurbetriebe und über 20.000 Kosmetikstudios — dazu Nagelstudios, Barbershops und Day Spas. Lauter inhabergeführte Betriebe: ideal für ein standardisiertes Abo-Produkt mit Self-Service-Start.

Gesamtmarkt DACH~120.000 Betriebe × Ø 4.740 € Jahresbudget (unser Preismodell)≈ 570 Mio € / Jahr
Erreichbarer Markt DE~40.000 digital-affine Betriebe ab 2 Stühlen≈ 190 Mio € / Jahr
Unser Plan-Ziel Jahr 5nur ~3,5% des erreichbaren Marktes~1.400 Salons ≈ 6,6 Mio €

Bewusst konservativ aus dem eigenen Preismodell abgeleitet (199 € + 49 € je Platz, Ø 4 Plätze = 395 €/Monat netto). Selbst das Jahr-5-Ziel kratzt nur an der Oberfläche — nach oben ist enorm viel Luft.

Zum Ausprobieren

Wie groß kann das werden?

Jährlicher Umsatz für Saloncare
6,6 Mio €
bei Ø 395 €/Monat je Salon · das wären 3,5 % der 40.000 erreichbaren Betriebe

Und der Wettbewerb?

Die Kombination aus iPad-Erlebnis am Platz, sprachgesteuertem Assistenten und Hersteller-Anbindung hat im deutschsprachigen Markt derzeit kein direktes Pendant.

AnbieterFokusWarum Saloncare anders ist
PhorestSalonverwaltung, Termine, MarketingSaloncare integriert Phorest, statt es zu ersetzen — KI-Co-Pilot & Beratung am Stuhl fehlen dort
TreatwellMarktplatz für EndkundenMarktplatz-Logik (Provisionen, Preisdruck) statt eigener Kundenbindung des Salons
Salonkee / ShoreTermin- & KassensoftwareVerwaltung ohne KI-Beratung, ohne iPad am Platz, ohne Hersteller-Modul
PlanityOnline-Buchung (v. a. Frankreich)Kein deutsches Full-Stack-System mit Sprachassistent und Sell-Through
Wie wir Geld verdienen

Ein Abo. Transparent und öffentlich.

Salons zahlen monatlich, wie bei Netflix — das bedeutet planbare, wiederkehrende Einnahmen. Das Preismodell ist bereits live auf salon.care.

Was ein Salon zahlt

Grundgebühr je Salon199 € / Monat
+ je Bedienungsplatz49 € / Monat
Typischer Salon · Ø 4 Plätze395 € / Monat

Nettopreise zzgl. MwSt. · Beispiele: Einzelstuhl 248 € · 4 Plätze 395 € · 8 Plätze 591 € · Ketten & Enterprise individuell.

Warum dieses Modell stark ist

Wächst automatisch mit: Stellt der Salon einen Platz dazu, steigt unser Umsatz — ohne einen einzigen neuen Kunden.
Planbar & wiederkehrend: 395 € × 12 = 4.740 € Jahresumsatz je Salon — Jahr für Jahr, solange er bleibt.
Obendrauf ab Jahr 2–3: Hersteller-Modul, Produkt-Provisionen und Add-ons — im Plan bewusst noch nicht eingerechnet.

Im Plan rechnen wir mit Ø 4 Bedienungsplätzen je Salon — also 395 € pro Salon und Monat netto (ARPU). Ab Jahr 2–3 kommen Hersteller-Erlöse, Produkt-Provisionen und Add-ons obendrauf — im Plan bewusst klein gehalten.

Für den Salon refinanziert sich das selbst: weniger No-Shows (Ziel: bis zu 50% Reduktion), systematisches Upselling, ein Lager, das nachbestellt, bevor etwas fehlt. Probier es rechts selbst aus.
Zum Ausprobieren

Rechnet sich Saloncare für einen Salon?

Annahmen: Ø 70 € je geretteter Termin, Ø 20 € je Produkt, 25 Arbeitstage. Saloncare-Kosten: 395 €/Monat netto (Ø 4 Plätze).

Mehr in der Kasse pro Monat
+455 €
nach Abzug der Saloncare-Kosten von 395 €
Der Finanzplan

Fünf Jahre, monatlich gerechnet — und drei Wege, wie es laufen kann.

Niemand kennt die Zukunft. Deshalb zeigen wir drei Szenarien: vorsichtig, realistisch und optimistisch — alle aus demselben 60-Monats-Modell, hochgerechnet auf das aktuelle Preismodell (199 € + 49 € je Platz, netto). Schalte um — Karten, Charts und Tabelle rechnen mit. Begriffe mit gepunkteter Linie werden beim Antippen erklärt.

Zahlende Salons (Ende J5)
1.402
ARR (Ende J5)
6,6 Mio €
EBITDA Jahr 5
+2,9 Mio €
Rückfluss je € (Modell)
14,8×

Salons gewinnen

Zahlende Salons zum Jahresende.

ARR wächst mit

Planbarer Jahresumsatz aus Abos, zum Jahresende annualisiert.

Ab wann verdienen wir Geld?

Anfangs investieren wir bewusst in Entwicklung und Wachstum — rote Zahlen sind hier normal und gewollt.

Reicht das Geld? Die Kassen-Kurve — Monat für Monat

Pre-Seed ab Start, Seed-Runde in Monat 19. Die Kasse bleibt im gesamten Verlauf im Plus.

Kein Hockeyschläger aus dem Nichts — ARR Monat für Monat

Der planbare Jahresumsatz wächst in 60 kleinen, messbaren Schritten — jeder Monat ist im Finanzmodell einzeln gerechnet.

Der ganze Plan als Tabelle

Alle Kennzahlen des oben gewählten Szenarios — schalte um, die Tabelle rechnet mit.

Lohnt sich jeder Kunde?

Jeder Salon rechnet sich — in unter 2 Monaten.

Die wichtigste Frage hinter jedem Abo-Geschäft: Bringt ein Kunde mehr ein, als seine Gewinnung kostet? Hier sind die Planwerte — und was sie bedeuten.

Einen Salon gewinnen kostet
< 600 €
Gewinnungskosten · einmalig
Ein Salon bringt jedes Jahr
4.740 €
planbarer Umsatz — bei Ø ~5 Jahren Verbleib > 20.000 € je Salon
Ø Umsatz je Salon (ARPU)
395 € / Monat
netto · = 4.740 € planbarer Umsatz pro Jahr
Amortisation
< 2 Monate
so schnell hat ein Salon seine Gewinnung bezahlt
Kündigungsquote
1,5 % / Monat
Planannahme · Jahresverträge wirken bindend
Bruttomarge
~83 %
nach Cloud-, KI- und Onboarding-Kosten
Break-even (schlanker Betrieb)
~95 Salons
mit Kernteam könnte sich Saloncare ab hier selbst tragen
Break-even (Wachstumskurs)
~260 Salons
im realistischen Plan: Monat 26 — trotz Investitionen in Vertrieb & Team
Im Klartext: Ein Salon kostet einmalig unter 600 € in der Gewinnung und bringt danach rund 4.740 € planbaren Umsatz — Jahr für Jahr, bei über 80% Marge. Die Gewinnung ist günstig, weil der Founder die Branche von innen kennt und Salons sich gegenseitig empfehlen. Es sind Zielwerte aus dem Plan — in den Pilotsalons werden sie ab Tag 1 gemessen. Keine Blackbox: Alle Annahmen stehen im 60-Monats-Excel-Modell und dürfen hinterfragt werden.
Die Investition

Wir sammeln in zwei Schritten Geld ein — erst beweisen, dann wachsen.

Erst eine schlanke Runde, um das Produkt fertigzustellen und den Nutzen in echten Salons zu belegen. Dann eine größere, um den DACH-Raum zu erobern. Der übliche, sichere Weg — und die Kostenstruktur ist so gebaut, dass die Kasse selbst im vorsichtigen Szenario nie ins Minus läuft.

Schritt 1 · jetzt

Pre-Seed: 250.000 €

Dafür geben die Gründer 14,3% der Firma ab (Bewertung: 1,5 Mio € vor Geld). Reicht für: das fertige Produkt mit Sam, den Launch auf der TopHair Düsseldorf und die ersten ~36 zahlenden Salons. Auch als Wandeldarlehen möglich.

Schritt 2 · Monat ~19

Seed-Runde: 1 Mio €

Sobald die ersten Salons den Nutzen belegen — bei einer Bewertung von 4 Mio € vor Geld (≈ 20% Abgabe). Dieses Geld geht fast komplett in Vertrieb & Technik, um den DACH-Raum zu erobern. Wird aus Stärke verhandelt: Die Kasse steht zu diesem Zeitpunkt noch bei ≈ 60–80 T€ plus.

Wem gehört das Unternehmen?

PhaseGründerInvestorenTeam-Pool
Nach Schritt 1 (Pre-Seed)75,7%14,3%10,0%
Nach Schritt 2 (Seed)58,9%31,1%10,0%

Die Gründer behalten die Mehrheit und sind operativ voll committet — wichtig für jeden Investor.

Saubere Struktur vor der Runde

Software-IP und Salon-Geschäft werden klar getrennt (eigene Software-Gesellschaft bzw. getrennte Buchungskreise), abgestimmt mit Steuer- und Rechtsberatung. Der TopHair-Auftritt (10.–11. April 2027) ist mit ~15–20 T€ kalkuliert — 20 m² Standfläche à 245 €/m² zzgl. Standbau und Team — und passt komfortabel ins Launch-Budget. Ergänzend werden öffentliche Förderprogramme geprüft (Digitalisierungs-/Innovationsförderung, KfW) — im Plan bewusst nicht eingerechnet. Jede Zusage erhöht die Reserve.

Und wenn Schritt 2 nicht klappt? Dann drosseln wir den Vertrieb und steuern mit schlankem Kernteam den Break-even an (~95 Salons). Möglich, weil sich jeder einzelne Salon rechnet — das Geschäftsmodell hängt nicht an der zweiten Runde, nur das Tempo.
Dein persönlicher Rechner

Was bringt dir dein Investment?

Wähle einen Betrag — und sieh sofort, welcher Anteil am Unternehmen dir gehört und was ein späterer Verkauf im Modell für dich bedeuten würde. Tippe oben in den Zahlen das Szenario an, um vorsichtiger oder optimistischer zu rechnen.

Modell-Auszahlung bei Verkauf (~Jahr 5+)
1,5 Mio €
das 14,8× deines Einsatzes · Szenario: Realistisch
Dein Anteil am Unternehmen — jetzt5,71 %
Dein Anteil nach der Seed-Runde4,44 %
Firmenwert im Modell bei Verkauf (5× ARR)33 Mio €
Dein Betrag in allen drei Szenarien — Modell-Auszahlung (Vielfaches):
Vorsichtig
Realistisch
Optimistisch

So funktioniert deine Beteiligung

In Schritt 1 geben die Gründer 14,3% für 250.000 € ab — das Unternehmen ist damit „nach Geld" 1,75 Mio € wert. Investierst du z. B. 100.000 €, gehören dir 5,71%. Kommt die Seed-Runde, sinkt dein Anteil rechnerisch auf ~4,4% — aber das Unternehmen ist dann ein Vielfaches wert. Beim Verkauf bekommst du deinen Anteil am Verkaufspreis. Eigenkapital oder Wandeldarlehen — Konditionen im Gespräch.

Zur Einordnung: Die Rendite-Beispiele sind Modellwerte aus dem Finanzplan, keine Zusage — wie bei jeder Beteiligung an einem jungen Unternehmen ist das Kapital langfristig gebunden und mit unternehmerischem Risiko verbunden. Genau deshalb zeigen wir bewusst auch den vorsichtigen Fall — und bauen den Plan so, dass Saloncare notfalls aus eigener Kraft den Break-even erreicht.
Der Fahrplan

Vom Kick-off zum Marktführer — mit messbaren Meilensteinen.

Kein vages „wir legen mal los": Jede Phase hat ein überprüfbares Ziel. Daran kannst du als Investor jederzeit ablesen, ob der Plan aufgeht.

Q3 2026

Start der Entwicklung

Kick-off des Werkvertrags (100 T€, zwölf Monatstranchen, meilensteinbasiert): Architektur, Cockpit-Basis, Kalender- und Kassenanbindung (Phorest, Salonkee).

IP & Quellcode: 100% bei der Gesellschaft
Q4 2026

Closed Beta im echten Salon

Test in den beiden eigenen Salons von Manuel Wester, danach 5–10 weitere Pilotsalons: Cockpit, Online-Buchung, Erinnerungssystem, erste Sam-Funktionen. Gemessen wird von Tag 1: Mehrverkauf je Stuhl, tägliche Nutzung, Zufriedenheit.

Jede Funktion im Echtbetrieb erprobt
Q1–Q2 2027

Launch — mit großer Bühne

Kommerzieller Start der Tarife Einzelstuhl und Salon. Produktpräsentation auf der TopHair in Düsseldorf — der Leitmesse der Friseurbranche (10.–11. April 2027). Start der telefonischen Salonakquise.

TopHair Düsseldorf · 10.–11. April 2027
Mitte 2027

Beweis in Zahlen — Ende Planjahr 1

Rund 36 zahlende Salons und ≈ 173 T€ planbarer Jahresumsatz. Der Kassen-Tiefpunkt liegt bei ≈ +60 T€ — der Plan geht ohne Nachschuss auf.

~36 Salons≈ 173 T€ ARRKasse bleibt im Plus
Anfang 2028

Seed-Runde aus Stärke

Mit belegten Erfolgsdaten aus den ersten ~100 Salons wird die zweite Runde (1 Mio € bei 4 Mio € vor Geld) verhandelt — geplant für Monat ~19. Danach: DACH-Skalierung, festangestellter KI-Entwickler, Ausbau der Haartypologie, „Hey Sam".

Seed: 1 Mio €Bewertung: 4 Mio € vor Geld
2028

Break-even & Hersteller-Modul

Ab rund 260 Salons (Monat ~26) trägt sich der Betrieb monatlich — trotz Wachstumsinvestitionen. Hersteller-Modul live, erste Marken-Partnerschaften — natürlicher Anknüpfungspunkt: Moroccanoil. Ketten-Tarif.

Break-even Monat ~26200+ Salons
2029–2031

Skalierung — und die Welt

Jahr 3: ≈ 570 Salons und 2,7 Mio € ARR. Jahr 5: ≈ 1.400 Salons und 6,6 Mio € ARR bei +2,9 Mio € EBITDA. Mit bewiesenen Kennzahlen folgt die Series A oder ein Verkauf — für internationale Expansion und Hersteller-Skalierung.

1.400 Salons≈ 6,6 Mio € ARR
Was, wenn es schlechter läuft?

Jedes Risiko hat eine Gegenmaßnahme.

Die wichtigste Frage für jeden, der Geld gibt. Wir benennen die Risiken selbst — und was wir dagegen tun.

Abhängigkeit vom externen Entwickler

Wir arbeiten mit einem der besten KI-Entwickler Berlins — gebunden über Meilensteinverträge mit Abnahmen, vollständige Code- und IP-Übertragung und Dokumentationspflicht. Nach der Seed-Runde übernimmt ein festangestellter KI-Entwickler — die Abhängigkeit wird planmäßig aufgelöst.

Langsamere Kundengewinnung

Dafür gibt es das vorsichtige Szenario: ~40% weniger Neukunden, höhere Kündigungsquote — selbst dann bleibt die Kasse durchgehend im Plus und der Break-even kommt nur später. Einstellungen sind umsatzgekoppelt und verschieben sich automatisch mit.

Wettbewerber rüsten KI nach

Tempo und Fokus: Integrations- statt Verdrängungsansatz, tiefe Branchenspezialisierung, Hersteller-Modul mit Netzwerkeffekt — und der wachsende Datenvorsprung der Haartypologie.

Regulatorik (DSGVO & AI Act)

Compliance ist von Beginn an Produktmerkmal, kein Nachtrag: Server in Deutschland, Verschlüsselung, juristische Begleitung budgetiert. Für deutsche Salons ein Kaufargument.

Vermischung Salon & Software

Saubere Strukturierung vor der Runde: getrennte Buchungskreise bzw. eigene Software-Gesellschaft, klare IP-Zuordnung — abgestimmt mit Steuer- und Rechtsberatung.

Seed-Runde verzögert sich oder platzt

Der Kassen-Tiefpunkt vor der Runde (≈ +60 T€) wird laufend überwacht. Fällt Schritt 2 aus: Vertrieb drosseln, Kernteam halten, Break-even bei ~95 Salons ansteuern — plus geprüfte Förderprogramme als Reserve. Das Modell überlebt aus eigener Kraft.

Der größte Hebel für Hersteller & Distributeure

Mehr Absatz durch bessere Beratung.

Für Distributeure und Marken ist Saloncare mehr als eine Investition — es ist der direkteste Weg zu mehr verkauften Produkten. Denn bessere Beratung am Stuhl heißt: mehr und gezieltere Empfehlungen — und damit unmittelbar mehr Absatz.

So entsteht mehr Absatz — Schritt für Schritt

1Bessere Beratung mit Sam
2Mehr & gezieltere Produkt-Empfehlungen
3Mehr verkaufte Produkte (Salon + Heimpflege)
4Mehr Absatz für Hersteller & Distributeure

Das Entscheidende: Heute empfiehlt ein Friseur im Alltagsstress oft nur die immer gleichen 3–4 Produkte. Sam reaktiviert das ganze Sortiment — auch Marken, die sonst liegen bleiben. Jeder Mehrverkauf im Salon ist zugleich Mehrabsatz für den Partner. Und der Kunde sitzt mehrere Stunden auf dem Stuhl — der stärkste Verkaufsort der Branche.

Der Selbstläufer (Flywheel): Sobald die ersten Partner-Salons durch bessere Beratung messbar mehr verkaufen, sehen das auch andere Marken. Niemand will außen vor bleiben. Erfolgsdaten ziehen die nächsten Partner an — und jeder neue Partner macht die Plattform für Salons und Kunden noch wertvoller.

Und obendrauf: drei völlig neue Kanäle

Echte Empfehlungs-Daten

Welche Produkte werden tatsächlich empfohlen — bei welchem Haartyp, in welcher Region? Statt Schätzungen: aggregierte, anonymisierte Sell-Through-Zahlen.

Sichtbarkeit im Kaufmoment

Premium-Platzierung auf dem iPad am Platz — während der Kunde mehrere Stunden gespannt zuschaut. Kein Wegklicken.

Heimpflege-Abo + Provision

Heimpflege im Abo, direkt über den Salon — Saloncare verdient eine Verkaufsprovision (~10%) an jedem vermittelten Produkt. Planbar und wiederkehrend.

Zusätzliches Umsatzpotenzial (Hersteller-Säule)

Bewusst vorsichtig gerechnet (~4–13% des Kerngeschäfts) — und komplett zusätzlich zum Abo-Plan oben, dort nicht eingerechnet.

Wir rechnen diese Säule im Plan absichtlich klein. Der eigentliche Hebel liegt beim Partner selbst — er kann ihn größer machen.

Die Idee dahinter: Das solide Abo-Geschäft sichert das eingesetzte Kapital. Die Hersteller-Säule ist der strategische Bonus, der genau dem Partner nützt, der investiert. Eine echte Partnerschaft — keine reine Geldanlage.
Warum wir · Warum jetzt

Branche von innen, Aufbau mit System.

Manuel Wester

Founder · CEO & CPO

Starfriseur und Salonunternehmer mit zwei eigenen Salons. Moroccanoil-Partner. Verantwortet Unternehmensführung, Produktvision, KI-Haartypologie und den Branchenzugang.

Linda Antonia Heue

Co-Founderin & Vice-CEO

Ehemalige Head of Marketing, hat mehrere Unternehmen mit aufgebaut. Verantwortet operative Führung, Marketing & Vertrieb, Investor Relations und den Teamaufbau.

Vanessa Frank

CFO

Unternehmensberaterin mit Wurzeln im Steuerfach. Verantwortet Finanzplanung, Controlling und Reporting — und sorgt dafür, dass jede Zahl im Plan einer Prüfung standhält.

Lead-Entwickler (KI)

Komplettentwicklung Jahr 1

Einer der besten KI-Entwickler Berlins, aus dem Vertrauensumfeld gebunden. Werkvertrag mit Meilenstein-Abnahmen und vollständiger IP-Übertragung — danach festangestellter KI-Entwickler.

Umsatzgekoppelt statt auf Vorrat

Wir stellen bewusst nicht auf Vorrat ein: Werkstudenten ab Launch, Cold Calling ab ~15 Salons, Kundenservice ab ~100, Marketing ab ~150 Salons. Die Gründer beziehen im ersten Jahr stark reduzierte Gehälter (je 2.500 € brutto, danach 3.500 €) — marktüblich erst nach nachhaltigem Break-even.

Warum gerade jetzt

Künstliche Intelligenz macht gerade den größten Sprung ihrer Geschichte — was vor zwei Jahren Zukunftsmusik war, läuft heute auf jedem iPad. Gleichzeitig gehört das Salonhandwerk zu den am wenigsten digitalisierten Branchen überhaupt: Beratung, Wissen und Lager laufen vielerorts wie vor 30 Jahren. Diese Lücke schließt sich jetzt — und wer den Standard setzt, bestimmt den Markt des nächsten Jahrzehnts.

Status heute: Marke eingetragen · salon.care live mit öffentlichem Preismodell · 71 Funktionen vollständig spezifiziert · zwei eigene Salons als künftige Test- und Referenzbetriebe · Lead-Entwickler vertraglich gebunden.
Nicht eingepreistes Upside

Der Plan endet im DACH-Raum. Die Plattform nicht.

Der Finanzplan ist bewusst auf den deutschsprachigen Raum begrenzt. Der weltweite Beauty-Markt ist ein Vielfaches davon — und als SaaS-Produkt skaliert Saloncare über Sprachversionen statt Filialaufbau. Alles unten ist Upside oberhalb der Planung, nicht ihre Voraussetzung.

01

Haartypologie global

In Märkten mit großer Vielfalt an Haarstrukturen (Afro-Texturen, asiatisches Haar, Locken) versagt Standardberatung am häufigsten — exakt dort liegt unser Kern-USP. Der Datenvorsprung wächst mit jedem Markt.

02

Hersteller als Türöffner

Marken wie Moroccanoil, L'Oréal oder Wella agieren global: Eine in DACH bewiesene Hersteller-Anbindung lässt sich über deren internationale Salonnetzwerke in neue Märkte tragen.

03

Gestufter Pfad

Erst DACH, dann EU, dann die Welt — finanziert über eine spätere, größere Finanzierungsrunde (in der Startup-Sprache „Series A" genannt), sobald die Kennzahlen bewiesen sind. Mehrsprachigkeit und internationale Haartypen sind von Beginn an angelegt.

Zum Ausprobieren · Weltweit gerechnet

Was passiert, wenn Saloncare die Welt erreicht?

Reine Modellrechnung mit dem heutigen Preismodell (Ø 395 €/Monat je Salon) — zur Einordnung der Größenordnung, bewusst nicht Teil des Finanzplans.

Planbarer Jahresumsatz
94,8 Mio €
bei Ø 4.740 € je Salon und Jahr
Vielfaches des Jahr-5-Plans
14×
gegenüber ~1.400 Salons im DACH-Plan
Bedienungsplätze im System
80.000
Ø 4 je Salon — jeder Platz füttert die Haartypologie
Häufige Fragen

Was Investoren uns am häufigsten fragen.

Wie kann ich mich beteiligen — und ab welchem Betrag?
Vorgesehen ist eine Eigenkapital-Beteiligung oder ein Wandeldarlehen mit marktüblichem Discount und Cap. Der Rechner oben startet bei 10.000 € — auch Teilbeträge der 250.000 € sind möglich. Konditionen und Unterlagen klären wir im persönlichen Gespräch.
Reicht das Geld wirklich? Was, wenn nicht?
Die 250 T€ tragen den Plan bis zur Seed-Runde in Monat ~19 — Kassen-Tiefpunkt im Modell: ≈ +60 T€ (realistisch) bzw. ≈ +35 T€ (vorsichtig), nie unter null. Die Kostenstruktur ist variabel: Bis auf den Werkvertrag ist jede Einstellung umsatzgekoppelt. Zusätzlich werden Förderprogramme geprüft, die im Plan bewusst nicht eingerechnet sind.
Was passiert, wenn die zweite Runde nicht zustande kommt?
Dann drosseln wir den Vertrieb und steuern mit schlankem Kernteam den Break-even an — der liegt dann bei rund 95 Salons. Möglich ist das, weil sich jeder einzelne Salon rechnet: unter 600 € Gewinnungskosten gegen 4.740 € planbaren Jahresumsatz. Das Geschäftsmodell hängt nicht an der zweiten Runde — nur das Tempo.
Wann sehe ich mein Geld wieder?
Realistisch über einen Verkauf oder eine größere Folgerunde in etwa 5–7 Jahren. Bis dahin ist das Geld gebunden — eine Beteiligung an einem jungen Unternehmen ist langfristig und ohne Garantie.
Was passiert, wenn der externe Entwickler ausfällt?
Der Werkvertrag (100 T€) ist in zwölf Monatstranchen an Meilenstein-Abnahmen gebunden, mit vollständiger Code- und IP-Übertragung und Dokumentationspflicht. Nach der Seed-Runde übernimmt ein festangestellter KI-Entwickler — die Abhängigkeit wird planmäßig aufgelöst.
Warum macht das nicht einfach Phorest oder Treatwell?
Weil unser Ansatz ein anderer ist: Saloncare integriert bestehende Systeme, statt sie zu verdrängen — und digitalisiert die Beratung am Stuhl. Dafür braucht es tiefes Friseur-Fachwissen (Haartypologie, Farbformeln, Abläufe), das ein Verwaltungssoftware-Anbieter nicht hat. Genau das bringt ein Founder aus der Branche mit.
Was ist mit Datenschutz, wenn Sam zuhört und analysiert?
Datenschutz ist Produktmerkmal, kein Nachtrag: Server in Deutschland, Verschlüsselung, DSGVO-Konformität. Beratungsdaten werden nur mit Einwilligung verarbeitet. Hersteller erhalten ausschließlich aggregierte, anonymisierte Auswertungen — keine einzelnen Kundendaten. Der AI Act wird juristisch begleitet.
Wie verlässlich sind diese Zahlen?
Es ist ein Plan, keine Garantie — aber ein sauberer: 60 Monate einzeln gerechnet, von unten nach oben (Salon für Salon), mit drei Szenarien und klar benannten Annahmen. Das größte Risiko benennen wir auch: die Geschwindigkeit, mit der Salons ein neues Werkzeug annehmen. Deshalb starten wir im eigenen Netzwerk und messen ab Tag 1. Das vollständige Excel-Modell und die Feature-Spezifikation (71 Funktionen) legen wir interessierten Investoren offen.
Der nächste Schritt

Lass uns über deine Beteiligung sprechen.

In 30 Minuten gehen wir gemeinsam durch Produkt, Zahlen und deine Fragen — mit Blick ins vollständige 60-Monats-Modell und die Produktvision.

1 · Gespräch

30 Minuten, persönlich oder per Video — unverbindlich.

2 · Einblick

Finanzmodell (Excel, 60 Monate), Feature-Spezifikation und Produkt-Walkthrough.

3 · Beteiligung

Eigenkapital oder Wandeldarlehen — möglich ab 10.000 €.

Gespräch anfragen