Saloncare ist der intelligente Co-Pilot für den ganzen Salon — von der Beratung am Stuhl bis zur Nachbestellung beim Hersteller. Hier ist der komplette Plan in Zahlen: ohne Fachchinesisch, jeder Begriff erklärt, jede Annahme zum Selbst-Ausprobieren.
Terminbuch hier, Kasse dort, WhatsApp auf dem Privathandy, Farbformeln auf Karteikarten, Lager im Kopf. Daraus entstehen jeden Tag messbare Verluste — an vier Stellen.
Jeder leere Stuhl kostet unmittelbar Umsatz. Erinnerungen und Umbuchungen laufen manuell — oder gar nicht.
Verlässt eine Stylistin den Salon, gehen Kundenhistorie, Rezepturen und Beziehungswissen mit ihr.
Zusatzverkäufe hängen vom Tagesgeschick der Mitarbeiter ab — statt von Systematik. Im Alltagsstress werden immer dieselben 3–4 Produkte empfohlen.
Umsatz pro Stuhl, Schwund im Lager, Auslastung nach Tageszeit — diese Kennzahlen existieren in den meisten Betrieben schlicht nicht.
Saloncare ersetzt weder Kasse noch Kalender — es dockt an bestehende Systeme wie Phorest oder Salonkee an. Kein Großprojekt: Die meisten Salons sind in unter einer Woche startklar, geführt durch eine zehnminütige Salon-Diagnose mit Sam, dem KI-Co-Piloten.
Genau hier scheitert Standardberatung täglich: Ein Stufenschnitt, der bei glattem Haar funktioniert, lässt lockiges Haar ungleichmäßig aufspringen. Saloncare erkennt Haarstruktur, Sprungkraft und Dichte vor dem Schnitt — von Afro-Texturen über asiatisches Haar bis zu europäischen Locken — warnt vor ungeeigneten Techniken und schlägt passende Schnitt-, Pflege- und Stylingrouten vor.
Die Trainingsdaten entstehen kontrolliert — zuerst in den eigenen Salons, dann mit jedem weiteren Betrieb — ein Datenvorsprung, der mit der Plattform skaliert und international anschlussfähig ist.
Fünf Säulen · 71 spezifizierte Funktionen · ein Co-Pilot
Deutschland zählt rund 80.000 Friseurbetriebe und über 20.000 Kosmetikstudios — dazu Nagelstudios, Barbershops und Day Spas. Lauter inhabergeführte Betriebe: ideal für ein standardisiertes Abo-Produkt mit Self-Service-Start.
Bewusst konservativ aus dem eigenen Preismodell abgeleitet (199 € + 49 € je Platz, Ø 4 Plätze = 395 €/Monat netto). Selbst das Jahr-5-Ziel kratzt nur an der Oberfläche — nach oben ist enorm viel Luft.
Die Kombination aus iPad-Erlebnis am Platz, sprachgesteuertem Assistenten und Hersteller-Anbindung hat im deutschsprachigen Markt derzeit kein direktes Pendant.
| Anbieter | Fokus | Warum Saloncare anders ist |
|---|---|---|
| Phorest | Salonverwaltung, Termine, Marketing | Saloncare integriert Phorest, statt es zu ersetzen — KI-Co-Pilot & Beratung am Stuhl fehlen dort |
| Treatwell | Marktplatz für Endkunden | Marktplatz-Logik (Provisionen, Preisdruck) statt eigener Kundenbindung des Salons |
| Salonkee / Shore | Termin- & Kassensoftware | Verwaltung ohne KI-Beratung, ohne iPad am Platz, ohne Hersteller-Modul |
| Planity | Online-Buchung (v. a. Frankreich) | Kein deutsches Full-Stack-System mit Sprachassistent und Sell-Through |
Salons zahlen monatlich, wie bei Netflix — das bedeutet planbare, wiederkehrende Einnahmen. Das Preismodell ist bereits live auf salon.care.
Nettopreise zzgl. MwSt. · Beispiele: Einzelstuhl 248 € · 4 Plätze 395 € · 8 Plätze 591 € · Ketten & Enterprise individuell.
Im Plan rechnen wir mit Ø 4 Bedienungsplätzen je Salon — also 395 € pro Salon und Monat netto (ARPU). Ab Jahr 2–3 kommen Hersteller-Erlöse, Produkt-Provisionen und Add-ons obendrauf — im Plan bewusst klein gehalten.
Annahmen: Ø 70 € je geretteter Termin, Ø 20 € je Produkt, 25 Arbeitstage. Saloncare-Kosten: 395 €/Monat netto (Ø 4 Plätze).
Niemand kennt die Zukunft. Deshalb zeigen wir drei Szenarien: vorsichtig, realistisch und optimistisch — alle aus demselben 60-Monats-Modell, hochgerechnet auf das aktuelle Preismodell (199 € + 49 € je Platz, netto). Schalte um — Karten, Charts und Tabelle rechnen mit. Begriffe mit gepunkteter Linie werden beim Antippen erklärt.
Zahlende Salons zum Jahresende.
Planbarer Jahresumsatz aus Abos, zum Jahresende annualisiert.
Anfangs investieren wir bewusst in Entwicklung und Wachstum — rote Zahlen sind hier normal und gewollt.
Pre-Seed ab Start, Seed-Runde in Monat 19. Die Kasse bleibt im gesamten Verlauf im Plus.
Der planbare Jahresumsatz wächst in 60 kleinen, messbaren Schritten — jeder Monat ist im Finanzmodell einzeln gerechnet.
Alle Kennzahlen des oben gewählten Szenarios — schalte um, die Tabelle rechnet mit.
Die wichtigste Frage hinter jedem Abo-Geschäft: Bringt ein Kunde mehr ein, als seine Gewinnung kostet? Hier sind die Planwerte — und was sie bedeuten.
Erst eine schlanke Runde, um das Produkt fertigzustellen und den Nutzen in echten Salons zu belegen. Dann eine größere, um den DACH-Raum zu erobern. Der übliche, sichere Weg — und die Kostenstruktur ist so gebaut, dass die Kasse selbst im vorsichtigen Szenario nie ins Minus läuft.
Dafür geben die Gründer 14,3% der Firma ab (Bewertung: 1,5 Mio € vor Geld). Reicht für: das fertige Produkt mit Sam, den Launch auf der TopHair Düsseldorf und die ersten ~36 zahlenden Salons. Auch als Wandeldarlehen möglich.
Sobald die ersten Salons den Nutzen belegen — bei einer Bewertung von 4 Mio € vor Geld (≈ 20% Abgabe). Dieses Geld geht fast komplett in Vertrieb & Technik, um den DACH-Raum zu erobern. Wird aus Stärke verhandelt: Die Kasse steht zu diesem Zeitpunkt noch bei ≈ 60–80 T€ plus.
| Phase | Gründer | Investoren | Team-Pool |
|---|---|---|---|
| Nach Schritt 1 (Pre-Seed) | 75,7% | 14,3% | 10,0% |
| Nach Schritt 2 (Seed) | 58,9% | 31,1% | 10,0% |
Die Gründer behalten die Mehrheit und sind operativ voll committet — wichtig für jeden Investor.
Software-IP und Salon-Geschäft werden klar getrennt (eigene Software-Gesellschaft bzw. getrennte Buchungskreise), abgestimmt mit Steuer- und Rechtsberatung. Der TopHair-Auftritt (10.–11. April 2027) ist mit ~15–20 T€ kalkuliert — 20 m² Standfläche à 245 €/m² zzgl. Standbau und Team — und passt komfortabel ins Launch-Budget. Ergänzend werden öffentliche Förderprogramme geprüft (Digitalisierungs-/Innovationsförderung, KfW) — im Plan bewusst nicht eingerechnet. Jede Zusage erhöht die Reserve.
Wähle einen Betrag — und sieh sofort, welcher Anteil am Unternehmen dir gehört und was ein späterer Verkauf im Modell für dich bedeuten würde. Tippe oben in den Zahlen das Szenario an, um vorsichtiger oder optimistischer zu rechnen.
In Schritt 1 geben die Gründer 14,3% für 250.000 € ab — das Unternehmen ist damit „nach Geld" 1,75 Mio € wert. Investierst du z. B. 100.000 €, gehören dir 5,71%. Kommt die Seed-Runde, sinkt dein Anteil rechnerisch auf ~4,4% — aber das Unternehmen ist dann ein Vielfaches wert. Beim Verkauf bekommst du deinen Anteil am Verkaufspreis. Eigenkapital oder Wandeldarlehen — Konditionen im Gespräch.
Kein vages „wir legen mal los": Jede Phase hat ein überprüfbares Ziel. Daran kannst du als Investor jederzeit ablesen, ob der Plan aufgeht.
Kick-off des Werkvertrags (100 T€, zwölf Monatstranchen, meilensteinbasiert): Architektur, Cockpit-Basis, Kalender- und Kassenanbindung (Phorest, Salonkee).
IP & Quellcode: 100% bei der GesellschaftTest in den beiden eigenen Salons von Manuel Wester, danach 5–10 weitere Pilotsalons: Cockpit, Online-Buchung, Erinnerungssystem, erste Sam-Funktionen. Gemessen wird von Tag 1: Mehrverkauf je Stuhl, tägliche Nutzung, Zufriedenheit.
Jede Funktion im Echtbetrieb erprobtKommerzieller Start der Tarife Einzelstuhl und Salon. Produktpräsentation auf der TopHair in Düsseldorf — der Leitmesse der Friseurbranche (10.–11. April 2027). Start der telefonischen Salonakquise.
TopHair Düsseldorf · 10.–11. April 2027Rund 36 zahlende Salons und ≈ 173 T€ planbarer Jahresumsatz. Der Kassen-Tiefpunkt liegt bei ≈ +60 T€ — der Plan geht ohne Nachschuss auf.
~36 Salons≈ 173 T€ ARRKasse bleibt im PlusMit belegten Erfolgsdaten aus den ersten ~100 Salons wird die zweite Runde (1 Mio € bei 4 Mio € vor Geld) verhandelt — geplant für Monat ~19. Danach: DACH-Skalierung, festangestellter KI-Entwickler, Ausbau der Haartypologie, „Hey Sam".
Seed: 1 Mio €Bewertung: 4 Mio € vor GeldAb rund 260 Salons (Monat ~26) trägt sich der Betrieb monatlich — trotz Wachstumsinvestitionen. Hersteller-Modul live, erste Marken-Partnerschaften — natürlicher Anknüpfungspunkt: Moroccanoil. Ketten-Tarif.
Break-even Monat ~26200+ SalonsJahr 3: ≈ 570 Salons und 2,7 Mio € ARR. Jahr 5: ≈ 1.400 Salons und 6,6 Mio € ARR bei +2,9 Mio € EBITDA. Mit bewiesenen Kennzahlen folgt die Series A oder ein Verkauf — für internationale Expansion und Hersteller-Skalierung.
1.400 Salons≈ 6,6 Mio € ARRDie wichtigste Frage für jeden, der Geld gibt. Wir benennen die Risiken selbst — und was wir dagegen tun.
Wir arbeiten mit einem der besten KI-Entwickler Berlins — gebunden über Meilensteinverträge mit Abnahmen, vollständige Code- und IP-Übertragung und Dokumentationspflicht. Nach der Seed-Runde übernimmt ein festangestellter KI-Entwickler — die Abhängigkeit wird planmäßig aufgelöst.
Dafür gibt es das vorsichtige Szenario: ~40% weniger Neukunden, höhere Kündigungsquote — selbst dann bleibt die Kasse durchgehend im Plus und der Break-even kommt nur später. Einstellungen sind umsatzgekoppelt und verschieben sich automatisch mit.
Tempo und Fokus: Integrations- statt Verdrängungsansatz, tiefe Branchenspezialisierung, Hersteller-Modul mit Netzwerkeffekt — und der wachsende Datenvorsprung der Haartypologie.
Compliance ist von Beginn an Produktmerkmal, kein Nachtrag: Server in Deutschland, Verschlüsselung, juristische Begleitung budgetiert. Für deutsche Salons ein Kaufargument.
Saubere Strukturierung vor der Runde: getrennte Buchungskreise bzw. eigene Software-Gesellschaft, klare IP-Zuordnung — abgestimmt mit Steuer- und Rechtsberatung.
Der Kassen-Tiefpunkt vor der Runde (≈ +60 T€) wird laufend überwacht. Fällt Schritt 2 aus: Vertrieb drosseln, Kernteam halten, Break-even bei ~95 Salons ansteuern — plus geprüfte Förderprogramme als Reserve. Das Modell überlebt aus eigener Kraft.
Für Distributeure und Marken ist Saloncare mehr als eine Investition — es ist der direkteste Weg zu mehr verkauften Produkten. Denn bessere Beratung am Stuhl heißt: mehr und gezieltere Empfehlungen — und damit unmittelbar mehr Absatz.
Das Entscheidende: Heute empfiehlt ein Friseur im Alltagsstress oft nur die immer gleichen 3–4 Produkte. Sam reaktiviert das ganze Sortiment — auch Marken, die sonst liegen bleiben. Jeder Mehrverkauf im Salon ist zugleich Mehrabsatz für den Partner. Und der Kunde sitzt mehrere Stunden auf dem Stuhl — der stärkste Verkaufsort der Branche.
Welche Produkte werden tatsächlich empfohlen — bei welchem Haartyp, in welcher Region? Statt Schätzungen: aggregierte, anonymisierte Sell-Through-Zahlen.
Premium-Platzierung auf dem iPad am Platz — während der Kunde mehrere Stunden gespannt zuschaut. Kein Wegklicken.
Heimpflege im Abo, direkt über den Salon — Saloncare verdient eine Verkaufsprovision (~10%) an jedem vermittelten Produkt. Planbar und wiederkehrend.
Bewusst vorsichtig gerechnet (~4–13% des Kerngeschäfts) — und komplett zusätzlich zum Abo-Plan oben, dort nicht eingerechnet.
Wir rechnen diese Säule im Plan absichtlich klein. Der eigentliche Hebel liegt beim Partner selbst — er kann ihn größer machen.
Founder · CEO & CPO
Starfriseur und Salonunternehmer mit zwei eigenen Salons. Moroccanoil-Partner. Verantwortet Unternehmensführung, Produktvision, KI-Haartypologie und den Branchenzugang.
Co-Founderin & Vice-CEO
Ehemalige Head of Marketing, hat mehrere Unternehmen mit aufgebaut. Verantwortet operative Führung, Marketing & Vertrieb, Investor Relations und den Teamaufbau.
CFO
Unternehmensberaterin mit Wurzeln im Steuerfach. Verantwortet Finanzplanung, Controlling und Reporting — und sorgt dafür, dass jede Zahl im Plan einer Prüfung standhält.
Komplettentwicklung Jahr 1
Einer der besten KI-Entwickler Berlins, aus dem Vertrauensumfeld gebunden. Werkvertrag mit Meilenstein-Abnahmen und vollständiger IP-Übertragung — danach festangestellter KI-Entwickler.
Wir stellen bewusst nicht auf Vorrat ein: Werkstudenten ab Launch, Cold Calling ab ~15 Salons, Kundenservice ab ~100, Marketing ab ~150 Salons. Die Gründer beziehen im ersten Jahr stark reduzierte Gehälter (je 2.500 € brutto, danach 3.500 €) — marktüblich erst nach nachhaltigem Break-even.
Künstliche Intelligenz macht gerade den größten Sprung ihrer Geschichte — was vor zwei Jahren Zukunftsmusik war, läuft heute auf jedem iPad. Gleichzeitig gehört das Salonhandwerk zu den am wenigsten digitalisierten Branchen überhaupt: Beratung, Wissen und Lager laufen vielerorts wie vor 30 Jahren. Diese Lücke schließt sich jetzt — und wer den Standard setzt, bestimmt den Markt des nächsten Jahrzehnts.
Der Finanzplan ist bewusst auf den deutschsprachigen Raum begrenzt. Der weltweite Beauty-Markt ist ein Vielfaches davon — und als SaaS-Produkt skaliert Saloncare über Sprachversionen statt Filialaufbau. Alles unten ist Upside oberhalb der Planung, nicht ihre Voraussetzung.
In Märkten mit großer Vielfalt an Haarstrukturen (Afro-Texturen, asiatisches Haar, Locken) versagt Standardberatung am häufigsten — exakt dort liegt unser Kern-USP. Der Datenvorsprung wächst mit jedem Markt.
Marken wie Moroccanoil, L'Oréal oder Wella agieren global: Eine in DACH bewiesene Hersteller-Anbindung lässt sich über deren internationale Salonnetzwerke in neue Märkte tragen.
Erst DACH, dann EU, dann die Welt — finanziert über eine spätere, größere Finanzierungsrunde (in der Startup-Sprache „Series A" genannt), sobald die Kennzahlen bewiesen sind. Mehrsprachigkeit und internationale Haartypen sind von Beginn an angelegt.
Reine Modellrechnung mit dem heutigen Preismodell (Ø 395 €/Monat je Salon) — zur Einordnung der Größenordnung, bewusst nicht Teil des Finanzplans.
In 30 Minuten gehen wir gemeinsam durch Produkt, Zahlen und deine Fragen — mit Blick ins vollständige 60-Monats-Modell und die Produktvision.
30 Minuten, persönlich oder per Video — unverbindlich.
Finanzmodell (Excel, 60 Monate), Feature-Spezifikation und Produkt-Walkthrough.
Eigenkapital oder Wandeldarlehen — möglich ab 10.000 €.